Über Barbara Sieberth

Ausbildung & Beruf

Geboren und aufgewachsen in Salzburg (mit Auslandsaufenthalten in Stockholm, New York und Leiden), ausgebildet als Juristin (in Wien – samt Gerichtsjahr in Salzburg), entschied ich mich 2003 für einen Einstieg in die außerschulische Kinder- und Jugendarbeit. Bei Organisationen wie den Salzburger Kinderfreunden (Ferienaktionen, Spielbus), Akzente Salzburg (Leitung der Internationalen Abteilung) und aktuell als Trainerin für das EU Programm ERASMUS+ konnte ich bisher meine Berufserfahrung ausbauen. Meine Schwerpunkte liegen in den Bereichen Jugendmobilität, Partizipation junger Menschen, Demokratieprojekte und Freiwilligendienste.

Seit Mai 2018 bin ich Mitarbeiterin der Antidiskriminierungsstelle in der Stadt Salzburg. Ich berate Menschen, die diskriminiert wurden juristisch oder unterstütze in der jeweils notwendigen Form.

Politik & Funktionen

Von April 2009 bis Juni 2013 war ich als Gemeinderätin der Stadt Salzburg für die Bürgerliste / Die Grünen in der Stadt vor allem mit und für „junge Netzwerke“ aktiv. Sei es um den öffentlichen Raum für (junge) Menschen zurück zu erobern oder um zum Beispiel auch Förderungen der Stadt Salzburg besser für junge Menschen zugänglich zu machen.

Von Juni 2013 bis Juni 2018 war ich für die Grünen Salzburg Landtagsabgeordnete in Salzburg.
Meine Themen waren vorrangig Menschenrechte, ein solidarisches Europa, Frauenrechte, viele Bereiche rund um die Integration. Bei der Kinderbetreuung habe ich als Vorsitzende des dazu eingerichteten Unterausschusses einen breiten politischen Konsens mit erarbeiten können, der zur Weiterentwicklung der Qualität und Quantität in der Kinderbetreuung beigetragen hat.

Ehrenamtlich leite ich die Grünen Frauen Salzburg, deren Sprecherin ich auch bin. Ich engagiere mich im Rahmen der Plattform Menschenrechte in deren Koordinierungsteam für Menschenrechtsarbeit in Salzburg und bin auch Mitglied in der „blattform“ – die zum Beispiel im Sommer 2012 einige Stadtteile mit Sonnenblumen zum Erblühen brachte und seit damals auch zu mehreren Gründungen von Gemeinschaftsgärten geführt hat.

Privat

Seit Juni 2012 bin ich zudem Mutter – unsere Tochter bereichert unser Leben sehr! Mein Partner und ich teilen uns die Zeit mit ihr – und können daher auch beide weiterhin beruflich aktiv sein.

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